Gelbmann Stephan

Stalker-Outing

Krankes Stalking gegen Mitmenschen

Neuperlach: Das ist München. Aber anders!

Foto- und Bilderdienst GELBMANN • Neuperlach • München

Hier wird eine Mutter nacht ausgezogen und auf Facebook vorgeführt

Schwachsinniger Hintergrund für eine an CORONA erkrankte Mutter


»Mama...

...du sollst doch nicht um deinen Jungen weinen«

so schluchzte 1967 Heintje im TV.
So extrem muss man nicht unbedingt schluchzen, wenn es um die Mutter geht, sich so einer kranken Mutter gegenüber zu verhalten, ist absolut ein krankes und gestörtes Verhalten.

Heimlich fotografierter Patient von Stalker Irlbeck Aufgrund einer psychischen Erkrankung, welche Herr Irlbeck vor Jahren auf Facebook öffentlich gemacht hat, kennt er keine Empathie, keinen Anstand und keine Gesetze wie z. Beispiel den Datenschutz.

Ohne einen Funken von Anstand, ohne die Gesetze und Menschenwürde zu achten, ohne Empathie, führte Herr Irlbeck einen kranken Patienten aus dem Pflegeheim Phönix jahrelang im Internet vor. Der Patient, welcher von den heimlichen Beobachtungen und Nachstellungen von Herrn Irlbeck nichts wusste, hatte dieses Verhalten von Herrn Irlbeck dadurch erreicht, indem er hustend auf dem Balkon des Pflegeheims Phönix in Neuperlach stand und rauchte. Durch sein Husten hat er angeblich den durch seine psychische Krankheit sehr lärmempfindlichen Herrn Irlbeck so gestört, so dass dieser seine Loggia nicht mehr benutzen konnte. Auf Facebook, flickr und YouTube wurde dann der kranke Patient im Pflegeheim von Herrn Irlbeck zur Strafe und aus Rache vorgeführt und lächerlich gemacht.

Mit dieser Schweinerei hörte Herr Irlbeck erst auf, als dieser Patient vermutlich verstorben war oder verlegt wurde.

Mein Stalker Irlbeck ist extrem lärmempfindlich Aufgrund dieser psychischen Erkrankung, welche Herr Irlbeck schon vor Jahren öffentlich gemacht hat, hat er auch keine realen Freunde, sondern nur Facebook-Freunde. Mit Facebook bespricht er daher das, was andere gesunde Menschen mit ihren Partnern, Freunde, Arbeitskollegen oder andere Personen in ihrem Umfeld, tun.

Schon Kinder in der Schule werden darauf hingewiesen, dass Facebook nicht umsonst ist, sondern dass die Facebook-Nutzer diese Datenkrake dadurch bezahlen, dass sie Informationen dieser Einrichtung zu Verfügung stellen. Auf dass, was mit diesen Daten passiert, haben dann die dummen Informanten, keinen Einfluss mehr. Daher weiß auch jeder, dass man vertrauliche oder reale und private Daten, niemals auf Facebook oder den anderen (un-)sozialen Netzwerken, veröffentlichen darf. Besonders nicht dann, wenn es um gesundheitliche oder familiären Daten geht. Diese Daten bleiben für immer im Netz!

Absolut erschrocken waren dann einige Leser der Facbookseiten von Herrn Irlbeck, als dieser darüber berichtete, dass seine Mutter, welche aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen in dem selben Pflegeheim Phönix untergebracht werden musste, Corona positiv getestet wurde.

Das was gesunde Menschen in so einer Situation nur mit Familienmitgliedern oder engsten Freunden besprechen, bespricht Herr Irlbeck öffentlich mit seinen Facebook-Freunden. Auch hat der ungelernte Hilfsarbeiter jetzt wieder ein Thema, das ihn wichtig und interessant macht. Auch braucht er dieselben »Streicheleinheiten«, die jeder gesunde Mensch in einer solchen Situation von seinen engsten Freunden und Familienmitglieder braucht, nur halt nicht von realen Freunden, sondern von seinen Facebook-Freunden. Er entwirft daher eine ekelige Grafik, die er zur Steigerung des Interesse der Leser und seiner »Wichtigkeit«, mit Totenköpfe garniert.

Ob die Mutter weiß und ihr Einverständnis dazu gegeben hat, dass ihr Sohn sie jetzt weltweit so menschenunwürdig vorführt und über sie auf diese Art und Weise berichtet, ist nicht überliefert. Es ist aber anzunehmen, dass kein psychisch gesunder Familienangehöriger seine Mutter, ohne die ausdrückliche Genehmigung von der betroffenen Person, so vorführen wird.

Was muss eine Mutter denken, wenn sie erfährt, dass sie auf Facebook und im Internet so vorgeführt wird? Was empfinden Geschwister und Verwandte, wenn über die Mutter, Tante oder Oma, so berichtet wird? Sind die Geschwister und Verwandten damit einverstanden, wenn über ihre Mutter, Tante oder Oma, so berichtet wird?

Eine solche Erkrankung wie Corona, ist zu ernst um so pietätlos über Familienmitglieder oder Menschen allgemein, im Internet so berichten zu wollen. Manche machen aber für Facebook-Likes alles und verkaufen sogar ihre Mutter!

Man kann da nur Heintje zitieren "... du sollst doch nicht um deinen Jungen weinen"!

Die Krankheit CORONA verursacht oft schwere Schäden oder kann einen tödlichen Verlauf nehmen. Häufig wird darüber berichtet, dass ältere Menschen, besonders auch Patienten im Pflegheim, von dieser Krankheit betroffen sind und häufig daran sterben.

Nun war auf Facebook wieder zu lesen, dass die Mutter von Herrn Irlbeck, Corona-Positiv getestet wurde.

Sicher hat die Mutter von Herrn Irlbeck, auch hier ihr Einverständnis dazu gegeben, dass ihr Sohn über ihre Krankheit weltweit im Netz berichtet. Auch hat Herr Irlbeck vermutlich mit der Leitung des Pflegeheims Phönix besprochen, dass er öffentlich und auf Facebook, über die Situation im Pflegeheim berichten darf. Sonst würde er doch nicht seine Mutter so vorführen und über Interna des Pflegeheims öffentlich berichten. Oder?Rechte Hetzgrafik von Irlbeck auf Facebook gegen mich

Damit die vermeintlichen Facebook-Freunde auch die gefährliche der durchaus tödlichen Krankheit erkennen und Herrn Irlbeck, der sich jetzt wieder in die Opfer- und Mitleidrolle begibt, viele LIKES und Beileidsbekundungen bekommt, entwirft der ungelernte Hilfsarbeiter, der sich wegen fehlender offizieler Berufsausbildung, in Hochstapmanier: »Schriftsteller, freier Journalist, Lektor und EDV-Berater« nennt, eine abstoßende ekelige Grafik mit vielen Todenköpfe.

Bei der Hetze gegen mich, hat der berufslose und ungelernte Herr Irlbeck, ebenfalls seine kranke Kreativität gezeigt, indem er mich und meine Wohnung, ähnlich wie es die Nazis mit Juden getan haben, mit Ungeziefer wie einer Kakerlake in Verbindung bring. Das Ganze verpackt in einem stilisierten Kopf von Donald Trump und darin meine Wohnung und eine Kakerlake.

Immer dann wenn man denkt, es gibt bei gewissen Abartigkeiten und kranken Verhalten keine Steigerung mehr, muss man sich, wie dieses Beispiel zeig, eines Besseren belehren lassen.

 

Post von Irlbeck auf Facebook

Corona-Post von Irlbeck über seine Mutter auf Facebook.


Um den Facebook-Lesern zu zeigen, wie schlimm diese Situation für Herrn Irlbeck, der sich wieder in der Opfer- und Mitleidrolle darstellt, ist und wie schlecht es ihm mit dieser wirklich traurigen und gefährlichen Info geht, zeichnet der »Schriftsteller, freier Journalist, Lektor und EDV-Berater« zu dieser Info gleich einige Totenköpfe dazu. Zitat Heintje: "Du sollst doch nicht um deinen Jungen weinen"!

»WOW, so schlimm geht es mir«, soll dieser Post zeigen. »Liked mich und sprecht mir viel Mitleid aus«, möchte Herr Irlbeck vermutlich seinen Facebook-Lesern damit sagen. Ob seine Mutter mit dieser weltweiten Verbreitung ihrer Krankheit und Privatsphäre einverstanden ist.....?


Auch hat das Pflegeheim vermutlich kein Interesse daran, dass interne Angelegenheiten und Infos über ihre Patienten, so an die Öffentlichkeit gezerrt werden. Vermutlich hat sich doch aus dieser Richtung eine Beschwerde ergeben, denn Herr Irlbeck schreibt einige Zeit später du diesem Thema den Post links unter dem Totenkopf-Post.

Die Rechnung von Herr Irlbeck ist allerdings aufgegangen.

Auf Kosten seiner kranken Mutter, die er hier so medienwirksam präsentiert und vorführt, hat der »Schriftsteller, freier Journalist, Lektor und EDV-Berater« innerhalb kürzester Zeit, viele Mitleids- und Beileidsbekundungen erhalten. Keiner dieser Facebook-Freunde fragt allerdings:

"Was machst du denn da? Bis du noch richtig im Kopf? Warum verkaufst du denn deine Mutter hier auf Facebook?".


Das kommt aber von den oft geistig armen Facbook-Schwachköpfen nicht! Endlich ist man life dabei, endlich tut sich etwas reales und man erlebt jetzt hautnah, wie die Krankheitsgeschichte einer krankenalten Frau weiter geht. Wir Schwachköpfe warten schon auf die nächsten Berichte hier auf diesem, ach so sozialem Netzwerk, Facebook

Corona-Post von Irlbeck über seine Mutter auf Facebook. Hier wird sie auf ekeligste Art und Weise vorgeführt.

Weshalb finde ich diesen Vorgang so wichtig?


Wie ich immer wieder betone, jeder Mensch kann krank sein, ohne dass es jemanden etwas angeht! Dies gilt allerdings nur so lange (Auskunft meines RA), wie von dem Kranken keine Gefahr für ihn selbst oder anderen Menschen ausgeht und er für die Öffentlichkeit keine Gefahr darstellt.

Dringt aber ein Stalker so tief in das Privatleben von anderen Menschen, im konkreten Fall meines, so tief ein, muss man dieses öffentlich machen. Auch die Polizei rät dazu, Stalking öffentlich zu machen und den Stalker auch Namentlich zu nennen.

Hier wird noch einmal deutlich, weshalb Herr Irlbeck nichts empfindet, wenn er unverpixelt Fotos von ausländischen Bewohnern des Marx-Zentrums, im Besonderen eine Gruppe von Frauen mit Kindern und Spielsachen, veröffentlicht, weshalb Herr Irlbeck nichts empfindet, wenn er jahrelang einen kranken Patienten des Pflegeheims Phönix heimlich fotografiert und lächerlich gemacht, ins Netz stellt, weshalb Herr Irlbeck nicht empfindet, wenn er gegen mich und meiner Familie mit Nazisymbolik hetzt und falsche Tatsachenbehauptungen im Netz verbreitet.

Ich denke, dass jeder gesunde Mensch erkennt, dass Herr Irlbeck ein großes psychisches Problem hat, welches behandelt werden muss. Alerdings muss man bei einem ca. 60 Jahre alten Mann davon ausgehen, dass er, wie die Ärzte sagen, austherapiert ist und einfache Maßnahmen, erst Recht keine juristischen Maßnahmen, hilfreich sein werden. Hierzu aber gibt es eine andere Lösung, nach CORONA.